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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 15:11

Urmenschliches / Zeremonienmeister.

Der Urmensch hat, in schlimmsten Stunden,  den Ritus in dem Kult erfunden,
von dem er sich,  vielleicht zu oft,  die wundersame Kraft erhofft,
die ihn ständig retten kann.  Der Zeremonienmeister kann
viel Geister in dem Kult beschwören  und er kann die Ahnen hören,
hat er der Sippe weisgemacht.  Als Weiser gibt er darum acht
auf alles was er scheinbar ahnt,  während ihn der Ahne mahnt.
Der Ritus ist im Stamm geachtet.  Der Zeremonienmeister schlachtet
manches Kleinvieh an dem Ort  seiner Opferstelle dort,
wo der Götze ganz bestimmt  das Opfer gern entgegen nimmt.
Die Mahlzeit die wird während dessen  von den Ahnen aufgefressen.

Dabei nimmt jedoch im Nu  der Zeremonienmeister zu,
in seiner körperlichen Fülle.  Das dicke Fell dient ihm als Hülle,
während er im Kult beschwörend,  die Kritiken überhörend,
all die Opfergaben frisst,  weshalb er fett geworden ist.
Die Zeremonie gibt ihm recht,  denn er lebt davon nicht schlecht
und er kann sich in den Ecken  des Mysteriums verstecken,
während er genüsslich mampft,  wo das Opferfeuer dampft.
Durch viel Gestik im Bericht  und viel Gebärden vor der Sicht
aller jener die nichts fassen  und sich beeindruckt täuschen lassen,
durch den Zeremonienmeister,  kleben alle fest am Kleister.

Es macht sich keiner seinen Reim.  Wie die Fliegen auf dem Leim,
zappeln, ziemlich sonderbar,  wie von Sinnen und nicht klar,
die urmenschlichen Stammesglieder,  in Ekstase immer wieder,
in ihrem Kreis am Opferplatz.  Dabei mehrt sich auch der Schatz,
durch die, die schrille Töne singend,  ihre Opfer überbringend,
sich Hilfe aus dem Kult erhoffen.  Dabei bleibt die Frage offen
wo alle Kraft denn einmal voll  in welcher Weise wirken soll
und wie und woher dabei immer.  Wer nichts weiß hat keinen Schimmer
und glaubt recht gläubig in dem Spiel  ganz vergebens und zu viel.
Wer will der mag viel Unsinn glauben  und sich im Kult die Sinne rauben.

Ganz von Sinnen und in Trance  verliert ein mancher die Balance,
beim Getümmel an dem Platz  und der Rummel führt zur Hatz.
Der Zeremonienmeister hebt,  an seinem Standort sehr bestrebt,
seine Hände hoch zum Segen,  weshalb die Kräfte sich bewegen,
über seine Fingerkuppen  zu den urmenschlichen Gruppen,
wie man fest zu wissen glaubt.  Das religiöse Oberhaupt
kann sogar, in viel Recherchen,  den Häuptling an dem Platz beherrschen
und dirigierend im Format,  palavernd in dem großen Rat,
in der Rhythmik der Bewegung,  dirigiert er, bei Erregung,
in der Befugnis von dem Amt,  irgendwie und insgesamt.
 H. Feisel 




   






 

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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 15:09

Urmensch-Mensch (Der freie).

Manchmal ist, an mancher Stelle,  der Urmensch frei und Junggeselle,
während wohl ein mancher Freier,  beim Ritual der Hochzeitsfeier,
sich um den Ehestand bewirbt  und hofft dass nicht sein Glück verdirbt.
Wer Junggeselle bleibt ist frei.  Dem alten ist es einerlei
wenn sich die Weiber, im Gedanken,  um den begehrten jungen zanken.
Der Urmensch der ist irgendwie,  je nach dem Grad der Hierarchie,
bei den Weibern, nach Belieben,  etwas mehr zurückgeblieben,
in der Entwicklung die sich zieht,  die familiär mit Weib geschieht.
Es profitiert der Urmenschboss,  der manches Weib sehr gern genoss,
bei erheblichen Verlusten,  weil Nebenbuhler weichen mussten.

Der Nebenbuhler im Geschehen  muss verbannt von dannen gehen.
Wer ausgestoßen wird dabei,  der ist lange vogelfrei
und irrt einsam durchs Gelände.  Was ihm hilft sind Kopf und Hände
wenn er die nun, dann und wann,  besonders gut benutzen kann.
Die Freiheit kann er nicht genießen,  denn er muss nun das erschließen,
was er im Daseinskampf erkennt  und Überlebenschance nennt.
So irrt der Urmensch durch den Raum  und eine Hilfe hat er kaum,
in der urtümlichen Zeit,  bei seiner großen Einsamkeit.
Ob ihn die große Freiheit lockt  wenn die Gefahr der Wildnis schockt,
das ist eher unwahrscheinlich,  denn sein Schicksal wird ihm peinlich.

Wer vogelfrei ist geht allein  nicht selten durch viel Angst und Pein
und er hat die freie Wahl,  innerhalb von seiner Qual,
sich im Leben zu entscheiden.  Den frühen Tod will er vermeiden,
weshalb er manche List ersinnt.  Den Überlebenskampf gewinnt,
wer noch fest am Leben hängt  und weiterhin nach vorne drängt,
scheint der Urmensch still zu denken  und er tut die Schritte lenken,
auf noch unbekannten Wegen,  einem fernen Ziel entgegen.
Ob er irgendwo vielleicht  noch irgendwie ein Ziel erreicht
das muss er sich, an harten Tagen,  im insgeheimen Zweifel fragen,
während er so weiterschreitet,  von ständiger Gefahr begleitet.

Heut hilft dem Menschen das Gesetz  und auch das soziale Netz,
in das er gut behütet fällt,  damit er sich am Leben hält.
Und wird er trotzdem obdachlos,  dann ist die Gefahr nicht groß,
dass ihn ein Raubtier schnell verschlingt.  Wenn ihm fast nichts mehr gelingt,
dann kann er in der Freiheit hocken,  wo ihn die Gebräuche locken
alle Freizeit zu genießen  und wer will kann das begießen.
Es wandert oft, an mancher Stelle,  der urtümliche Junggeselle,
obdachlos sich fortbewegend,  hin und her in seiner Gegend.
Im Winter wird es der Gestalt  aber fröstelnd ziemlich kalt
und darum ist er dann so frei  und hat seinen Schnaps dabei.
H. Feisel 










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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 15:08

Urmensch-mensch (die Jagd).

Es geht der Urmensch auf die Jagd.  Sein Weib das spielt dabei die Magd,
weil sie Kraut und Beeren sammelt,  sonst wäre all die Zeit vergammelt
die dem Weibchen ständig bliebe,  währen da nicht jene Triebe
die der Urmensch, wenn er rennt,  in seinem leeren Magen kennt.
Es tut der leere Magen knurren  und wer Hunger hat tut murren,
natürlich aus dem Bauchgefühl.  Doch es gibt noch kein Gewühl
in immensen Menschenhaufen  die sehr beschäftigt ständig laufen
oder möglichst lieber fahren.  Die dicht gedrängten Menschenscharen
gibt es, aus urweltlicher Sicht,  in der Umwelt zunächst nicht,
denn die Menschen tun auf Erden  erst später zu der Masse werden.

Jagen tun in diesem Falle  jedoch beinah ziemlich alle
irgend etwas hinterher  und die Übersicht wird schwer,
wie die Reviere sich begrenzen,  in den laufenden Frequenzen.
Die Jagd hat früher stattgefunden,  in den mühevollen Stunden
um die Beute im Geschehen.  Die Jagd tut später weitergehen
beim Wühltisch in dem Ausverkauf  und die Jagd nimmt ihren Lauf
wenn die Kerle sozusagen  irgend welche Weiber jagen,
wenn der Jäger Autos jagt  und bei seiner Jagd beklagt,
ziemlich rasend auf der Strecke,  die Jagd die diene stets dem Zwecke
der Geschwindigkeitsverläufen,  in Terminen die sich häufen.

Es geht die Jagd aus, vollen Kräften,  weiter in viel Geldgeschäften,
in dem geschäftigen Betreiben  immer bei der Jagd zu bleiben.
Die größten Jäger tun viel jagen  und füllen sich, an allen Tagen,
die übergroßen Backentaschen.  Kann das Schema überraschen,
diesbezüglich in dem Plan,  angesichts vom Urmenschclan,
in dem Bonus all der Großen  die kein Beuteteil verstoßen
und nichts zu verschenken haben?  Die Reste dienen milden Gaben.
Das soll oft, bei frommen Mienen,  dem Gewissen dabei dienen
und besonders allezeit,  wenn möglich, der Genügsamkeit,
die der Boss, an seiner Stätte,  gerne weiter unten hätte.

Die Gesellschaft muss viel jagen,  besonders an sechs Wochentagen,
und am siebten Tag der Woche  jagt der Mensch, in der Epoche
der modernen neuen Zeit,  vergeblich nach Gemütlichkeit.
Es muss die große Jagd auf Erden  im Tumult zur Hektik werden
und die Jagd, an mancher Stelle,  führt zum Jagdglück auf die Schnelle,
denn schnell ist die Million gerafft  und beizeiten fortgeschafft,
wenn möglich zeitig und schon frühe,  und das ohne große Mühe.
Der Urmensch setzt sich daher dort  gierig in den Köpfen fort,
jener die jedoch mitnichten  eine Kopfarbeit verrichten
und allenfalls nur ständig denken  wie sie sich das Beste schenken.
H. Feisel 


 


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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 15:05

Urmensch-Mensch (Gemütlichkeit).

Nach zäher Auseinandersetzung  und entsprechender Verletzung
sucht der Urmensch, nach dem Streit,  Ruhe und Gemütlichkeit,
damit er sich, noch irgendwann,  von seinem Schmerz erholen kann.
Wenn er nicht mit dem Gegner kämpft,  der ihn in der Streitlust dämpft,
dann macht der Urmensch eine Pause,  Ruhe suchend und Zuhause
sich, wenn möglich, schnell erholend.  Wenn sein Gegner, hämisch johlend,
sich dabei als Sieger fühlt,  ist das Verhältnis unterkühlt,
mitunter auch zu seinem Weib,  angesichts vom Zeitvertreib
den sie in der Freizeit sucht,  weshalb er seinen Feind verflucht,
 der dominant zu werden glaubt  und der ihm alle Ruhe raubt.

Mit der Gemütlichkeit zuhaus  ist es in der Höhle aus
und er verzieht sich aus der Grotte,  denn sein Weib schmäht ihn im Spotte.
Bleibt er nicht in der Grotte wohnen  scheint es sich nicht mehr zu lohnen
dass er dort die Ruhe sucht.  Dann ist der Urmensch auf der Flucht,
angesichts von seinem Weibe  und er sucht die neue Bleibe,
wenn es geht in kurzer Zeit,  zum Zwecke der Gemütlichkeit.
Schlägt ihm sein Gegner aufs Gemüt,  ziemlich heiß in dem Geblüt
auf seine noch recht junge Frau,  dann weiß der Urmensch ganz genau
dass er sich lieber schnell verzieht,  wodurch er aus der Höhle flieht.
Er flüchtet und er lässt ein Stück  der Gemütlichkeit zurück.

Oder sein Weib verlässt den Ort  und geht mit einem Fremden fort.
Sie hat wohl nicht an ihm gehangen,  denn sie ist dann fremd gegangen,
was heute um so mehr geschieht,  je mehr der Mensch die Chancen sieht,
die sich ihm im Leben bieten.  Wer will der kann ein Zimmer mieten
und zieht von Zuhause aus.  Die Gemütlichkeit im Haus
gibt es schließlich irgendwie  nur bei guter Harmonie.
Ist die Harmonie gestört,  durch manches das sich nicht gehört,
dann folgt eine schlimme Zeit  der großen Ungemütlichkeit.
Es sucht der Urmensch hier und heute,  dauernd in der großen Meute
ständig nach der Liebeslust,  denn sonst hat er nur noch Frust.

Sexuell ist sein Begehren,  nicht um Kinder zu vermehren,
sondern um sich auszuleben,  in dem ständigen Bestreben.
Der Mensch der tobt sich außer Haus  mitunter auch recht heftig aus
und sucht zuhaus Gemütlichkeit.  Folgt der eheliche Streit
dann ist es im Verzweiflungsschrei  mit der Gemütlichkeit vorbei.
Es schätzt der Mensch ja alle Zeit  den Vorteil der Gemütlichkeit,
in der er sich behaglich fühlt.  Doch ist er innen aufgewühlt,
in seinen unerwünschten Sorgen,  dann fühlt er sich kaum geborgen,
weil er sich nicht sehr geduldet  und seinen Kummer meist verschuldet.
Wertvoll bleibt wohl jederzeit  jede Art Gemütlichkeit.
H. Feisel 







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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 15:03

Urmensch-Mensch (Hysterie).

Es kann der Urmensch auch auf Erden  ab und an hysterisch werden,
wenn die Nerven ihm versagen.  Das geschieht an manchen Tagen,
wenn das Nervenflattern prompt  hin und wieder einmal kommt,
angesichts von den Problemen,  in den urzeitlichen Schemen.
Problematisch kann es werden,  innerhalb von viel Beschwerden,
die der Urmensch häufig kennt,  wenn er um sein Leben rennt.
Hysterisch rennt er einmal dort  panisch vor der Bestie fort,
die ihn auch als Nahrung sieht,  wenn er schnellstens vor ihr flieht.
Hysterisch sind die Weiber auch,  mitunter in dem alten Brauch,
den Verstand, an manchen Stellen,  panikartig abzustellen.

Hysterisch schreit das alte Weib,  beim urweltlichen Zeitvertreib,
wenn sie rasend reagiert  und beinah den Verstand verliert,
durch den urmenschlichen Mann,  der nur widersprechen kann,
der innen ziemlich aufgewühlt,  als ganzer Kerl sich wichtig fühlt.
Hysterisch geht es auch im Nu  bei drohender Vergeltung zu,
durch die sehr erbosten Feinde  der urmenschlichen Urgemeinde.
In dem urzeitlichen Streit  bleibt mitunter keine Zeit
vorher manches abzuklären.  Wenn nur nicht die Kerle wären,
die, mit hocherhitztem Kopf,  in dem Mähnen gleichen Schopf,
sich im Kampfgefühl am meisten,  im Durcheinander arg erdreisten.

Die Hysterie an manchem Platz  führt zur Panik und zur Hatz,
im gegenseitigen Verletzen,  während auch die Weiber hetzen.
Hysterisch tun die Weiber leiden,  tun sich Stimmen überschneiden,
im Gekreische und Gezeter  und keiner weicht gern einen Meter,
von dem Zentrum des Geschehens,  besorgt um allen Wohlergehens.
Das Chaos kann ganz allgemein  mit Hysterie verbunden sein,
wenn alle kluge Ordnung weicht  und die Hysterie vielleicht
alles durcheinander bringt,  was auch heute noch gelingt.
Die Kerle tun sich attackieren,  denn wer will sich schon blamieren,
als ein Schwächling sozusagen.  Nicht jeder kann sich gut vertragen.

Die Weiber sind sich nicht im Klaren  und liegen sich dann in den Haaren
wenn sie hysterisch halbwegs blind  und wutentbrannt am Kreischen sind.
Die Hysterie die steigert sich  im Kampfgetümmel fürchterlich
und zu befürchten ist noch mehr.  Steigert sich die Sache sehr
dann verliert sich zu der Zeit  entsprechend wohl die Sachlichkeit.
Die Vernunft hält sich bedeckt  und die Hysterie bezweckt
dass die Vernunft, wie sie besteht,  mit einem mal total vergeht.
Die Hysterie ist in der Norm  der urmenschlichen Daseinsform
bis heute noch recht gut erhalten,  wenn sich mancherlei Gestalten
ohne viel Verstand bewegen  und nicht viel Sinn zugrunde legen.
H. Feisel  




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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 15:01

Urmensch-Mensch (Nächstenliebe).

Manchmal setzt es derbe Hiebe,  bei entsprechend Nächstenliebe,
denn der Urmensch, nah und fern,  hat Nächste oft zum Fressen gern.
Der grobe Urmensch hat indessen  seine Beute aufgefressen
und es bleiben nur noch Knochen.  Er liebt die Nächsten ausgesprochen
solange die ihm nützlich sind.  Ansonsten hasst er die geschwind,
wenn sie ihm, im allgemeinen,  als Hindernis im Wege scheinen.
Ist der Urmensch Kannibale  erweist es sich mit einem male,
dass er gierig Menschen jagt  und nicht viel nach Ethik fragt.
Das hält er so, von mal zu mal,  und er weiß nichts von Moral
und von göttlichen Gesetzen  und wo er wütet fliegen Fetzen.

Die gierig von viel Menschen zehren  zeigen wohl, in dem Begehren,
dass sie, einmal angenommen,  aus den Kannibalen kommen,
in der urtümlichen Zeit,  der grausamen Vergangenheit.
Kannibalismussetzt sich dort,  weiter auf der Erde fort,
wo Menschen mit dem großen Rachen,  gierig weiter Beute machen,
ohne Rücksicht und Vernunft,  in der kapitalen Zunft
und ohne Rücksicht auf den Frust,  im nicht seltenen Verlust
derer die nun sozusagen  ihr ganzes Hab und Gut beklagen.
Die Kopfjäger sind noch aktiv  und in der Handlung, im Motiv,
rücksichtslos auf Beute aus  und mancher endet im Garaus.

Die Nächstenliebe gibt sich nett,  aber meistens nur im Bett,
angeregt durch die Gelüste.  Wenn der Urmensch besser wüsste
was der Sinn bedeuten kann,  dann wäre er wohl irgendwann
vielleicht an dem Punkt angelangt,  wo er nicht um sich selber bangt.
Es folgt der Urmensch, in dem Triebe,  aber nur, in Nächstenliebe,
dem was gierig, aus der Sicht,  der sexuellen Sucht entspricht.
Es hat der Urmensch nicht entfernt  den nötigen Respekt gelernt
vor dem Nächsten in der Tat,  den er häufig vor sich hat
und der, eigentlich vielleicht,  ihm selber dabei ziemlich gleicht.
Der Urmensch tut den Nächsten achten,  um ihn einmal abzuschlachten.

Die Respektierung der Person  endet aber zeitig schon,
wenn der Urmensch das erkennt,  was er seine Beute nennt.
Ist der Urmensch denn inmitten  all der Menschen fortgeschritten
die von Nächstenliebe reden  und beileibe längst nicht jeden
als den nächsten Menschen leiden?  Es lässt sich scheinbar nicht vermeiden
dass im Schein genau genommen,  die mitunter ziemlich Frommen
viel von Nächstenliebe sprechen  und dem gern den Willen brechen.
Der Mensch begehrt jedoch im Stillen  immer wieder seinen Willen,
denn sonst wär er willenlos  und recht häufig rigoros
für Nächstenliebe, währenddessen,  ein nur ziemlich leichtes Fressen.
H. Feisel 





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10. Januar 2013 4 10 /01 /Januar /2013 14:57

Urmensch-Mensch (Sittsam).

Der Urmensch spricht, nach seiner Sitte,  noch nicht Danke oder Bitte,
sondern nimmt gleich was er kriegt.  Da Höflichkeit nicht überwiegt,
geht er, grob in der Methode,  nicht mit der sensiblen Mode,
die der Adel erst ersinnt  und höflich an dem Hof gewinnt.
Die Sitten sind noch ziemlich derbe,  im alltäglichen Gewerbe,
wo die Sippschaft viel hantiert  und entsprechend ungeniert
wohl nicht allzu sittsam scheint.  Der Urmensch hat noch nicht gemeint
dass er wohl, in dem Entschluss,  ziemlich vornehm wirken muss.
Vornehm ist er sicher nicht.  Doch dafür ist er ziemlich schlicht
und nicht allzu arrogant  und Eitelkeit ist unbekannt.

Der Urmensch ist noch nicht sehr eitel  und er kämmt sich kaum den Scheitel.
Sein ganzer Ehrgeiz gilt der Beute,  doch das ist ja auch noch heute.
Beim Sex ist er in seinen Sitten  auch noch nicht weit fortgeschritten,
denn er weiß nichts von Verhütung,  in alljährlicher Vergütung
der aktiven Eigenschaft,  seiner rohen Manneskraft.
Jährlich kommen neue Kinder.  Der Sex geschieht zwar auch nicht minder,
in der modernen Hochkultur,  doch die Kinder fehlen nur,
dem vielen Sex im Volk entsprechend.  Der Sex ist aber Bahnen brechend
in der menschlichen Vermehrung,  bei nicht allzu viel Entbehrung
dessen was der Sex bedeutet,  bei dem der eine Frau erbeutet.

Der Urmensch sucht ja auch noch heute  in Weibern seine leichte Beute.
Oft denkt der Mensch, im Trieb ganz still,  dass er keine Kinder will,
weshalb er das, in dem Entschluss,  mit Mittelchen verhindern muss.
Dass er vielleicht, dann und wann,  plötzlich Vater werden kann,
das ist nicht von der Hand zu weisen  und mancher handelt viel auf Reisen,
in der sexuellen Sitte.  Das Alphamännchen sucht die Mitte,
in den Weibern die sich streiten,  um sich Freude zu bereiten.
Man kann, mit sexuellen Sachen,  sich Freude in der Sitte machen
und ist der strenge Sittenwächter  tatsächlich nur ein Kostverächter?
Der Urmenschmann kommt mit der Bitte  zu den Weibern in der Sitte.

Manchmal muss er länger betteln.  Der Schüchterne tut sich verzetteln
und kommt schnell aus dem Konzept.  Der dreiste hat ein Weib verschleppt
aus irgend einer Nachbarnrotte,  gestohlen aus der fremden Grotte,
vorgedrungen leider hier,  ungebeten ins Revier,
in dem er nicht zu suchen hat.  Nicht sehr sittsam ist die Tat,
die damit zusammenhing,  dass er sich an dem Weib verging.
Dafür soll er später büßen.  Sittsam tut man es begrüßen
dass die Rache einmal prompt  in der rauen Sitte kommt.
Der Urmensch sucht auf Erden hier,  außerhalb von dem Revier,
immer noch die leichte Beute,  innerhalb der fremden Leute.
H. Feisel 











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1. Januar 2013 2 01 /01 /Januar /2013 16:01

Urmenschliches / Kommunikation.

Der Urmensch kontert mit der Axt.  Der moderne Mensch der faxt,
schreibt den Brief und hat gemailt  und der Mensch vom Amt krakeelt,
und gibt dabei, immerzu,  als Krakeeler keine Ruh.
In der Kommunikation  ergibt sich der dezente Ton,
in den vornehmeren Kreisen,  die Zurückhaltung beweisen.
Der Urmensch hält sich dann ein Stück  vorsichtshalber gern zurück,
wenn ihn der Nachbarstamm bedroht,  denn der Nachbar schwingt verroht
sein Beil, bestehend aus Gestein  und er gilt als ungemein
rabiat in dem Verhalten.  Die Kommunikation gestalten,
kann man auch, aus voller Kraft,  innerhalb der Nachbarschaft.

Man haut sich in dem Urmenschclan,  innerhalb und nebenan,
mitunter heftig auf den Schädel,  wohl bedingt oft durch das Mädel,
das ein jeder gerne will.  Wer KO geht ist dann still,
in der heißen Diskussion,  bei der Kommunikation.
Heute haut, mit starken Worten,  die Nachbarschaft sich, an viel Orten,
dicke Brocken um die Ohren  und wer will, der hat geschworen,
während er nach Rache sinnt,  dass er im Nachhinein gewinnt,
nach der gewissen Niederlage.  Es ist noch längst nicht aller Tage
Abend, je nach der Verletzung,  der derben Auseinandersetzung.
Der Urmensch zeigt die harte Stirn  und weichgeklopft ist oft das Hirn.

Die Kommunikation am Ort  setzt sich intensiver fort,
je weiter einmal,  irgendwann,  die Kommune wachsen kann
und je mehr dort, Bahnen brechend,  in der Menge, viel versprechend,
viele, die sich viel vermehren,  dabei nörgelnd aufbegehren.
Artikuliert wird mancher Gruß.  Man tritt dem Menschen auf den Fuß,
heute so wie zu der Zeit,  als der Urmensch, ziemlich breit,
stampfend auf den Füßen geht  und schwergewichtig, wo er steht,
versehentlich, im falschen Schritt,  dem Nachbarn auf die Füße tritt.
In der Kommune tun begehren,  alle die sich dort vermehren,
dass man so auch, dann und wann,  viel kommunizieren kann.

Die urmenschlichen Urgestalten,  die noch jungen und die alten,
die sich summieren an dem Ort,  der Kommune immerfort,
tun sehr bald das praktizieren,  wobei sie sich nur wenig zieren,
was in Kommunen üblich scheint,  wo jeder viel versprechend meint,
die Kommunikation am Ort  bewähre sich als Ausgleichssport.
Wo laute Töne nicht mehr reichen,  da greift man zurück auf Zeichen,
die nicht zu übersehen sind,  es sei denn dieser Mensch ist blind.
Gut verständlich, alle Tage,  ist ganz sicher, ohne Frage,
die Gebärdensprache immer  und missverstanden wird sie nimmer,
wenn man, den Zeichen zugeneigt,  mitunter auch den Hintern zeigt.
H. Feisel 




 

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1. Januar 2013 2 01 /01 /Januar /2013 15:58

Urmenschliches / Klänge.

Der Urmensch mehrt sich im Gedränge  und empfindet bald schon Zwänge,
in der Mehrzahl Seinesgleichen,  denn jeder will etwas erreichen.
Das ist daher, in manchen Stunden,  mit viel Reiberei verbunden,
was zu derben Klängen führt.  Das Urweib gibt sich dann gerührt,
wenn es, Emotions bedingt,  fassungslos um Worte ringt.
Im Regelfall lässt man verlauten,  in der Urwelt der vertrauten,
was mitunter oft vielleicht  sonderbaren Lauten gleicht.
Manchmal tönen dort auch Klänge,  vergleichbar etwa mit Gesänge,
bei der Rhytmik der Bewegung  und verbunden mit Erregung.
Schrille Töne sind im Akt  die Klänge zu dem wilden Takt.

Es tut der Urmensch feste feiern.  Im Mittelpunkt prahlt er mit Eiern,
die er übereifrig sammelt.  Wenn er klangvoll Laute stammelt
scheint er dabei allgemein  mit Fremdwörtern vertraut zu sein,
die nicht jeder gut versteht.  Während das Fest noch weitergeht,
tanzen wild, in dem Gedränge,  angespornt durch laute Klänge,
die Urmenschen mit ihren Sohlen,  als träten sie auf heißen Kohlen.
Musikalisch setzt sich dort  die Rhytmik lauter Klänge fort,
 trommmelnd, klappernd, sowie pfeifend  und der Klang zieht raumumgreifend
rund herum um diese Gegend.  Sich im Rhythmus viel bewegend
feiert der Urmenschclan aufs Beste  leidenschaftlich seine Feste. 

In der Menge, im Gewühl,  spricht der Mensch vom Taktgefühl,
denn schräge Töne, die ihn stören,  will er lieber garnicht hören.
Wird es in dem Dschungel laut  hat sich der Urmensch umgeschaut,
gewarnt durch das Alarmsystem,  denn dann ist die Gefahr extrem.
In der Klangwelt der vertrauten  lässt der Urschrei oft verlauten,
dass irgendwem ein Unglück droht,  denn die Umwelt ist verroht.
Kommt das Palaver in die Gänge  dann hört man durcheinander Klänge
wie in der Bundestagsdebatte.  Es tut der Mensch, der manchmal satte,
müde und behäbig werden,  überhörend die Beschwerden
die recht häufig die beklagen,  mit entsprechend leerem Magen.

Die Klänge tönen in der Welt.  Der Boss hat sich wie taub gestellt,
doch schwerhörig scheint er zu sein,  denn er denkt nur an sich allein.
Beim Spektakel, mittels Klänge,  protestiert in dem Gedränge
der Protestler einmal mehr,  in praktizierter Gegenwehr.
Die Gewerkschaft demonstriert,  denn man fühlt sich angeschmiert,
durch den Boss im hohen Amt  und man fürchtet insgesamt,
dass der vieles unterschlägt  und heimlich schnell beiseite trägt,
vor dem Zugriff der Genossen.  Mit faulen Eiern wird beschossen,
wer eigentlich nicht viel bezweckt,  außer dass er sich versteckt,
vor der Entrüstung und der Wut,  denn der Mensch der führt nicht gut.
H. Feisel 



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1. Januar 2013 2 01 /01 /Januar /2013 15:56

Urmenschliches / Hinterteil.

Der Esel der nach hinten keilt,  der hat nach hinten ausgeteilt,
wenn einer ihm, mit falschem Schritt,  von hinten viel zu nahe tritt.
Das Urmenschweib hat nicht vermindert  manchen Schleicher dran gehindert,
sich von hinten anzuschleichen,  unverkennbar in dem Zeichen,
im hinterhältigen Verhalten,  den Sex von hinten zu gestalten.
Ein mancher kommt so ungebeten.  Feste vor das Schienbein treten
kann das Urmenschweibchen auch,  in dem urtümlichen Brauch,
manches Männchen, im Begehren,  unmissverständlich abzuwehren.
Wackelt es mit dem Hinterteil,  dann tut es dieses sicher weil,
es einen insgeheim und still,  zu etwas animieren will.

Der Urmenschchef, der nicht lang fackelt,  wo eine mit dem Hintern wackelt,
der kommt, wenn möglich, in dem Spiel,  auch in der Dunkelheit ans Ziel.
Lang gefackelt hat er nicht,  wie man auch noch heute spricht,
denn mancher Boss versucht gewiss,  auch versteckt in Finsternis,
anonym in dem Verhalten,  Sexuelles zu gestalten.
Nach allgemein viel Dunkelheit,  in der urweltlichen Zeit,
hat, nach mühevollen Stunden,  der Urmensch endlich Licht erfunden,
mit dem er durch die Gegend rennt,  was er später Fackel nennt.
Doch ist die Fackel, wie man weiß,  als Taschenlampe viel zu heiß,
weshalb sie keiner, wenn sie glimmt,  im Pelz ganz dicht beim Körper nimmt.

Die Fackel hat das Licht gebracht,  weshalb man nicht den Fehler macht,
sich in mancherlei Vergleichen  an den Falschen anzuschleichen,
denn das Hinterteil ist schlicht  mitunter das erhoffte nicht.
Das Hinterteil von Gleichgesinnten  sieht man immer nur von hinten,
wenn die im Meinungsstreit versagen  und flüchtend über Beulen klagen,
am Hinterkopf und an der Stirn,  mit dem brummenden Gehirn,
sowie auch auf der Schädeldecke.  Es dient die Schlägerei dem Zwecke,
auch noch heute, sozusagen,  sich heftig vor den Kopf zu schlagen,
wonach man dicke Beulen kühlt.  Vor den Kopf geschlagen fühlt
sich noch heute mancher Mann,  den man arg verletzen kann.

Man kann sich, an bestimmten Plätzen,  mit Blick aufs Hinterteil verschätzen,
weil was man einzuschätzen meint,  tatsächlich nicht ganz richtig scheint.
Der Urmensch ist erst dann gewarnt  wenn er das Hinterteil enttarnt,
in dem eigentlichen Sinn  und dann schaut er nicht mehr hin.
Ein Hingucker ist allgemein,  so sollte es im Brauchtum sein,
der mollig runden Frau gemäß,  dem entsprechend das Gesäß.
Das was als Hinterteil besteht  und worauf das Sitzen geht,
dient heute noch, in dieser Zeit,  behaglicher Gemütlichkeit
und die dauerhaft viel sitzen  müssen auch nicht laufend schwitzen.
Aus diesem Grunde will auf Erden  jeder Urmensch sesshaft werden.
H. Feisel 

 

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  • Da es für einen unbekannten Möchte-Gern-Autor, ohne finanzielle Risiken, unmöglich ist im Buchmarkt einzusteigen, im Gegensatz zur leicht zu vermarktenden Prominenz, versuche ich mein Bestes auf diesen Wegen zu geben, uneigennützig gewisser weise
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