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1. Januar 2013 2 01 /01 /Januar /2013 16:01

Urmenschliches / Kommunikation.

Der Urmensch kontert mit der Axt.  Der moderne Mensch der faxt,
schreibt den Brief und hat gemailt  und der Mensch vom Amt krakeelt,
und gibt dabei, immerzu,  als Krakeeler keine Ruh.
In der Kommunikation  ergibt sich der dezente Ton,
in den vornehmeren Kreisen,  die Zurückhaltung beweisen.
Der Urmensch hält sich dann ein Stück  vorsichtshalber gern zurück,
wenn ihn der Nachbarstamm bedroht,  denn der Nachbar schwingt verroht
sein Beil, bestehend aus Gestein  und er gilt als ungemein
rabiat in dem Verhalten.  Die Kommunikation gestalten,
kann man auch, aus voller Kraft,  innerhalb der Nachbarschaft.

Man haut sich in dem Urmenschclan,  innerhalb und nebenan,
mitunter heftig auf den Schädel,  wohl bedingt oft durch das Mädel,
das ein jeder gerne will.  Wer KO geht ist dann still,
in der heißen Diskussion,  bei der Kommunikation.
Heute haut, mit starken Worten,  die Nachbarschaft sich, an viel Orten,
dicke Brocken um die Ohren  und wer will, der hat geschworen,
während er nach Rache sinnt,  dass er im Nachhinein gewinnt,
nach der gewissen Niederlage.  Es ist noch längst nicht aller Tage
Abend, je nach der Verletzung,  der derben Auseinandersetzung.
Der Urmensch zeigt die harte Stirn  und weichgeklopft ist oft das Hirn.

Die Kommunikation am Ort  setzt sich intensiver fort,
je weiter einmal,  irgendwann,  die Kommune wachsen kann
und je mehr dort, Bahnen brechend,  in der Menge, viel versprechend,
viele, die sich viel vermehren,  dabei nörgelnd aufbegehren.
Artikuliert wird mancher Gruß.  Man tritt dem Menschen auf den Fuß,
heute so wie zu der Zeit,  als der Urmensch, ziemlich breit,
stampfend auf den Füßen geht  und schwergewichtig, wo er steht,
versehentlich, im falschen Schritt,  dem Nachbarn auf die Füße tritt.
In der Kommune tun begehren,  alle die sich dort vermehren,
dass man so auch, dann und wann,  viel kommunizieren kann.

Die urmenschlichen Urgestalten,  die noch jungen und die alten,
die sich summieren an dem Ort,  der Kommune immerfort,
tun sehr bald das praktizieren,  wobei sie sich nur wenig zieren,
was in Kommunen üblich scheint,  wo jeder viel versprechend meint,
die Kommunikation am Ort  bewähre sich als Ausgleichssport.
Wo laute Töne nicht mehr reichen,  da greift man zurück auf Zeichen,
die nicht zu übersehen sind,  es sei denn dieser Mensch ist blind.
Gut verständlich, alle Tage,  ist ganz sicher, ohne Frage,
die Gebärdensprache immer  und missverstanden wird sie nimmer,
wenn man, den Zeichen zugeneigt,  mitunter auch den Hintern zeigt.
H. Feisel 




 

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  • Da es für einen unbekannten Möchte-Gern-Autor, ohne finanzielle Risiken, unmöglich ist im Buchmarkt einzusteigen, im Gegensatz zur leicht zu vermarktenden Prominenz, versuche ich mein Bestes auf diesen Wegen zu geben, uneigennützig gewisser weise
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