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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.

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Aggregat.

Aggregat.

Die Urzeit ist schon lang zerronnen.  Der Fortschritt der hat einst begonnen
und der Urmensch nahm ein Bad  und erfand als Mensch das Rad,
das ihm, dieses wurde klar,  im Fortschritt eine Hilfe war.
  Er musste nicht mehr mühsam schreitet  und ließ sich von dem Rad begleiten,
auf dem er dann das Fahren lernte,  als er sich mobil entfernte,
von seiner Zuflucht, seinem Heim,  so erzählt es dieser Reim.
Der Urmensch hat noch sehr gestunken  und hat beim Wasser abgewunken,
das sollte keinen überraschen,  denn Affen tun sich auch nicht waschen.

Mit Feuer konnte er sich schützen  und Speer und Keule tat er nützen,
doch Wasser kam ihm auf den Wegen  meistens sicher ungelegen.
Er hielt nicht viel von einem Bad  und wusste nichts von einem Rad.
Das Stinken hat ihn nicht geniert  und der Fortschritt hat stagniert.
Der Feind der rückt ihm auf die Pelle  und er trat lange auf der Stelle.
Dann ist er sicher unbestritten  plötzlich schneller fortgeschritten,
als der Urmensch der Natur,  zu dem Menschen der Kultur
und das schafft er mit dem Rad.  Zudem nimmt er nun sein Bad.

Daher hat er in dem Maße  schließlich eine feine Nase,
weil das Weib und auch der Mann  den alten Muff nicht riechen kann.
Mit dem Rad an seinem Ort  schreitet dieser Mensch nun fort,
ohne dass er, so der Schluss,  auf den Beinen schreiten muss.
Er sitzt ganz stolz im Ochsenkarren,  bewegt sich und kann doch verharren
und er bewegt sich mit der Zeit  vielmehr in Bequemlichkeit.
Nur die Ochsen treibt er dort  vor sich ziehend weiter fort,
oder Esel sozusagen  Vorwärts treibend vor dem Wagen.

Er lässt sich ziehen von den Tieren.  Im Sitzen kann er simulieren
und er hat weiter überlegt,  als er sich so fort bewegt
und tut am Mechanismus sinnen,  denn er will noch mehr Zeit gewinnen.
Er bastelt danach, in der Tat,  bald am ersten Apparat
und konzentriert, mit ernster Miene,  schließlich auch an der Maschine.
Das Rad läuft danach viel rasanter  und er ist dadurch viel gewandter
als im Umgang mit dem Vieh,  das störrisch war und bockt und schrie.
Dann kommt es, in dem klugen Rat,  mehr und mehr zum Aggregat.

Das Aggregat das schreitet dort  zum Mechanismus weiter fort,
was manchmal schon gigantisch ist  und der Mensch wird zum Statist
und spielt schon längst nicht mehr die volle-,  sondern nur die Nebenrolle.
Die Tiere taten einst die vielen  Nebenrollen früher spielen
und waren, das ist wohl bekannt,  beim frühen Fortschritt vorgespannt,
vor den Karren, zu dem Zweck  und zogen den von seinem Fleck.
Nun ist der Mensch, fasst wie gebannt,  bei dem Fortschritt eingespannt,
in die Karriere, die geschieht,  weil er den Fortschritt nach sich zieht.  

„Mancher muss sich in dem Wühlen  daher wie ein Esel fühlen!“     H. Feisel



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