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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.

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Urmensch-Mensch / Buchenscheite.

Urmensch-Mensch / Buchenscheite.

Der Urmensch heizt sich allgemein im Winter mit dem Feuer ein,
das er allmählich selber zündet, was er gern damit begründet,
dass er nicht erfrieren will. Friert er ein dann wird er still
und er kann, an Feuerplätzen, nicht mehr stammelnd Laute schwätzen,
in urweltlicher Redensart, aber längst noch nicht so smart,
wie in hoch gedeutschten Sachen, welche Hochschulbildung machen
Im Sommer fällt er manchen Baum, sonst könnte er im Winter kaum
in der Kälte überleben. Darum muss er danach streben
mit der Steinaxt sozusagen, sich im Wald herum zu schlagen
und er schlägt und schlägt und schlägt, bis er Scheite heimwärts trägt,
mühsam und auf seinem Rücken. Den Alten tut es nieder drücken.
Ein alter Datterich ist schwach und quält sich viel,in Weh und Ach,
bis zu seinem Feuerplatz. Das Holz ist wertvoll wie ein Schatz,
wenn sich mancher auch beschwert,und ist seine Eier wert.
Bezahlt wird immer mit den Eiern. Die Wintersonnenwende feiern
kann man nur am Lagerfeuer und ist das Holz auch noch so teuer.
Der nächste Winter kommt allzeit, heizend mit dem Buchenscheit,
wenn das Feuer wieder flackert. Wer Bäume  spaltet und viel rackert,
der muss sich dabei sozusagen  für die liebe Sippschaft  plagen,
für die, die nicht gern frieren wollen und dafür bezahlen sollen,
bezüglich der Gemütlichkeit, in der kalten Jahreszeit,
vor dem warmen Feuer  sitzend und nicht gern bei der Arbeit schwitzend,
in den mühevollen Stunden, mit dem Feuerholz verbunden.

Ein schlauer Urmensch ist gescheiter und denkt schon im Leben weiter,
tut den Service-Dienst erfinden und schließlich auch damit verbinden,
dass er dafür ganz bestimmt dementsprechend Eier nimmt,
für die Mühe und den Schweiß, denn alles hat ja, wie man weiß,
seinen Preis für das Bestreben, für die Zahlung was zu geben.
Der Urmensch, der Geschäfte macht, hat es zu etwas Geld gebracht,
beziehungsweise zu den Eiern und kann seine Firma feiern,
doch betrügen will er nicht und es gibt noch kein Gericht,
das die Betrügerei bestraft, mit Sippen- oder Einzelhaft.
Der Geschäftsmann, als er schwitzt, ist eifrig hin und her geflitzt,
mit Muskelkater in dem  Rücken, weil die ihm auf der Schulter drücken,
die Buchenscheite, die er trägt und aus dicken Stämmen schlägt.
Der Geschäftsmann ist erfunden, in den mühevollen Stunden
und auch heute noch recht lange auf der ganzen Welt zugange,
wo er viele Scheine zählt und manche schräge Nummer wählt.
Heut' ist mancher hochgescheit und geht ein ganzes Stück zu weit,
in seiner ganzen Handlungsweise und erst im Zuchthaus wird er leise,
bei der Gelegenheit zur Reue, Tag für Tag und stets aufs Neue.
H. Feisel



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