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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.

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Urmensch-Mensch/Fitness.

Urmensch-Mensch /Fitness.

 

Der Urmensch muss sich immer trimmen, um viele Hügel zu erklimmen,

auf dem gewissen Trimm-Dich-Pfad, aber ist noch ohne Rad

und daher ohne Montain-Bike. Der alte Urmensch ist im Streik

und von daher strikt dagegen und will sich nicht mehr schnell bewegen.

Daher kommt er nicht mehr mit, denn er ist ja nicht mehr fit,

mit seinen alten morschen Knochen, hat der Häuptling dort gesprochen,

wo der Alte nicht mehr kann, der auch als ein Athlet begann,

mit muskulösem Körperbau. Der ist inzwischen alt und grau

und sein Bizeps ist erschlafft, weshalb kein Weib mehr zu ihm gafft.

Der Alte bleibt daher ein Stück, Saft- und Kraftlos weit zurück

und wird, in der Art, leicht entsorgt. Das Leben ist ja nur geborgt,

denn es wird ja alles Leben irgendwann zurück gegeben,

in den Zustand Bestrebens, in Bezug wohl allen Lebens,

dass das Leben kommt und geht und kurzfristig zu machen geht.

 

Der alte Krüppel wird indessen, vielleicht, wo möglich, aufgefressen,

eventuell vom Höhlenbär. Der schaut ob was zu holen wär,

ab und an, von Zeit zu Zeit, natürlich aus Bequemlichkeit,

denn dann muss er, sozusagen, keine flinke Beute jagen.

Das Problem ist schnell gelöst. Noch als der Alte schläfrig döst,

endet er im großen Rachen, um sich so davon zu machen,

dem entsprechend in dem Trott. Der junge Urmensch ist noch flott

und macht sich flinker aus dem Staub, entgehend vorerst noch dem Raub,

solange er sich, ganz bestimmt, noch auf seinem Fluchtweg trimmt.

Laufen muss er, an der Stelle, um so mehr und um so schnelle,

je häufiger er, ziemlich prompt, mit allem in Berührung kommt,

was ihn gerne fressen will, lauernd manchmal heimlich still,

in dem Schema, dem bewährten, auf den so genannten Fährten,

wo der Buschmann häufig rennt, obwohl er keine Stoppuhr kennt.

 

Es rennt der Urmensch, aber husch, wie der Teufel durch den Busch

und es flattert seine Mähne. Klappern tun auch seine Zähne,

wenn er um sein Leben läuft, wo sich alles Unglück häuft;

verschärft das Tempo in den Schritten und hat unter Stress gelitten.

Er muss sich fast zu Tode stressen und die Zeit kann er kaum messen,

die ihm noch zum leben bleibt. Was ihn zwanghaft vorwärts treibt

das ist der Überlebenskampf. Daher macht er richtig Dampf

und gibt schließlich richtig Gas, in dem angesagten Maß,

das er sich zum Maßstab nimmt, wo er sich viel quält und trimmt.

Die Fitness hat er in den Stunden seiner Lauferei erfunden.

H.Feisel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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