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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.

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Urmensch-Mensch / Kostprobe.

Urmensch-Mensch /Kostprobe.

Die Urzeitqlique knabbert Knollen, die den Hunger stillen sollen,
nagt an Wurzeln, Kräuter, Beeren, um sich hungernd zu beschweren,
beim Häuptling, der die Sippschaft leitet, und die Schuld daran bestreitet.
Die Sippe schmatzt mit viel Genuss, beim Lebensmittelüberschuss,
während sich der Häuptling brüstet, dass es ihn nach mehr gelüstet,
im politischen Verhalten, die Regentschaft zu verwalten.
Er hat jeweils, sozusagen, die Verantwortung getragen,
weshalb er, müde und geschlaucht, sehr viel Kalorien verbraucht.
Verantwortung will er vermeiden, solange all die Ärmsten leiden,
den der leere Magen knurrt, wobei er nur darüber murrt,
innerhalb der kargen Zeit, über Unzufriedenheit.
So ist schon, in frühen Stunden, die hohe Politik erfunden,
in der so manche höher stehen, um von dort herab zu sehen.

Die lassen es sich oben munden. Der Wohlstand ist total verschwunden.
Die Sippe muss an Gräsern kauen. Lässt sich mancherlei verdauen,
das tut sich manches Urweib fragen und beginnt viel heim zu tragen.
Sie sammelt Würmer, Käfer, Maden und tut dann zum Essen laden.
Vieles mehr kann sie entdecken. Sie sammelt dicke Weinbergschnecken,
und die Frösche muss sie töten, zwecks der Schenkel von den Kröten.
Froschschenkel sind sehr begehrt, der Froschlaich der wird auch verzehrt
und ersetzt den Kaviar, wo der nicht zu finden war.
Sie serviert dem Ehegatten, gedünstet, zwei,drei fette Ratten
und zum Nachtisch eine Maus. Vorgekautes würgt sie raus,
um das Baby zu bemuttern, und das beginnt noch mehr zu futtern.
In der Krise kommt die Not. Wer nichts verschlingt der ist schnell tot.

Vögel kann man nicht leicht finden, weil die allzu schnell verschwinden,
es sei denn wohl, in nächster Nähe,   eine alte dürre  Krähe,
als Krepierer im Geäst, die man dort nicht liegen lässt.
Angesichts der kleinen Schlange fackelt man bestimmt nicht lange,
die wickelt man, in dem Verlauf so ähnlich wie Spagetti auf.
Dazu gibt es Blattspinat. Die Blätter schmecken, in der Tat,
ein getunkt in grüner Soße. Am Festtag gibt es eine große
Wildsau, wenn das Glück es will, wenn nicht dann schweigt man ziemlich still
und man hört viel Magen knurren und mitunter manchen murren,
in Anbetracht der schmalen Kost. Für die Stimmung fehlt der Most
und das Wasser löscht den Durst. Es fehlt auch leider eine Wurst,
die man nicht ansatzweise kennt und höchstens das Sciencefiction nennt.
Die Kostprobe ist hinterfragt, wo man die schmale Kost beklagt,
die schwierig zu verdauen ist und die man widerwillig frisst.
Es zwingt der Notstand, dieser fiese und die Kost ist ziemlich miese.
H. Feisel

 


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