Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.
Urmenschliches / Säugling.
Und wieder ist ein Weib geschwängert und damit scheint die Frist verlängert,
in der die Sippe, dann und wann, im Stammbaum fortbestehen kann.
Die Erstgeburt soll allgemein vorzugsweise männlich sein,
damit die Helden sich vermehren, die sich als harte Krieger wehren,
in Angriff und Verteidigung. Der Kult dient der Vereidigung
und es dient dabei der Schwur der Festung von dem Häuptling hier,
wo der Lagerplatz besteht. In den Schutz der Grotte geht
der Zeremonienmeister gern. Er hält sich mancher Handlung fern,
denn er dient, mit seinem Rat, als ein Urmensch mit Format,
denen die zu Taten schreiten. Den Fehler tut er gern bestreiten.
Bevor der Urmensch kämpfen kann, geachtet als ein ganzer Mann,
muss er erst einmal auf Erden zunächst einmal geboren werden
und das dient dann der Vermehrung. In dem Kult folgt die Bekehrung,
erfunden in dem Ritual. Wichtig macht sich jedesmal
der Zeremonienmeister dort, bei dem Ritus an dem Ort,
ignorierend manchen Spott, der so tut als wär´er Gott.
Der Säugling wird zuvor gezeugt, wenn sich das Weib dem Freier beugt,
der sie vom Elternzwang befreit. Die Freierei der Urweltzeit
sollte wohl der Freiheit dienen, doch führt oft zu sauren Mienen,
bedingt durch all das drumherum, beim urmenschlichen Publikum.
Der Säugling öffnet schnell die Augen und beginnt sehr bald zu saugen.
Je mehr er saugt und saugen kann, je schneller wird er dann zum Mann,
in der kräftigen Gestalt. Entkräftet wird er später alt.
Vorerst wächst er im Lebenslauf als Säugling mittels Mutter auf,
die ihn verwöhnt und gern bemuttert. Später, wenn er Festes futtert,
will er sich nicht bemuttern lassen. Dann tut er die Gewohnheit hassen
sich weiter wie ein Kind zu fühlen. Als Männchen zieht es ihn zu kühlen-
und eventuell zu kalten kriegerischen Mannsgestalten
und er wird zum kalten Krieger. Träumend sieht er sich als Sieger,
ehrenwertin dem Geschehen, strahlend vor den Mädels stehen.
Der Säugling krabbelt erst auf Erden und dann will er etwas werden,
und er beginnt sich aufzurichten, wie die Legenden es berichten,
als der Urmensch einst entfernt das Laufen auf zwei Beinen lernt,
anstatt nur auf allen Vieren. Benachteiligt vor allen Tieren,
beginnt der Säugling aufzuwachsen und später ist er viel auf Achsen,
gewisserweise, sozusagen, beginnend in dem Kinderwagen,
von dem der Mann, im Argument, sich auch später ungern trennt.
Auf vier Rädern viel zugange ist er häufig und recht lange,
auf der Autobahn zugegen, um sich möglichst zu bewegen,
von dem einen Ort zum andern, statt auf Füßen viel zu wandern.
H. Feisel