Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.
Urig. Urig war der Urmensch immer und er hatte keinen Schimmer in seinem Hunger, in der Not, von Wurst und Butter und vom Brot, als er mühsam, lebenslang den gröbsten Fraß hinunter schlang, den er auf dem kargenLand in irgend einer Weise fand. Mühsam...
Post lesenUrgewalt. Der Urmensch ist, so gut er kann, die Urgewalt von einem Mann. Verliert er seine Leidenschaft, dann sucht er in dem Fetisch Kraft. Den hat er nicht mal selbst gemacht, jedoch als Findling mitgebracht, von einem Ausflug, schon vor Wochen, als...
Post lesenUrgedanke / Urmenschliches. Der Urmensch hat, nach schlimmen Stunden, endlich Schutz im Licht gefunden, bei der Dunkelheit der Nacht, nachdem er endlich Feuer macht, im Umkreis um den Lagerplatz. Das Feuer ist sein größter Schatz und gibt ihm die stundenlang...
Post lesenSternengucker. Der Urmensch der verängstigt schluckt, wenn er in den Himmel guckt, angesichts von dem Gewitter, dem schmeckt die Erfahrung bitter, wenn es donnert und sehr blitzt, wenn er in seine Grotte flitzt, denn er denkt an einen Fluch, unterhalb...
Post lesenSpieß. Der Urmensch hat den Spieß erfunden. Er quälte sich oft viele Stunden, auf dem ziemlich groben Land, bevor er seinen Speer erfand. Der harte Stein, als spitze Schneide, bohrt sich bis ins Eingeweide, hat der Urmensch einst gedacht und einen Speer...
Post lesenSession. Tut der Urmensch sesshaft werden, dann sitzt er, bei viel Beschwerden, grübelnd an dem Lagerfeuer. Sein Gedanke ist ein neuer, denn er will nicht, sozusagen, ständig mühsam weiter jagen, sondern gerne, hier auf Erden, schließlich einmal sesshaft...
Post lesenSelbstsicher / Urmenschliches. Die Weiber machen viel Gekicher. Der Urmensch ist sich nicht ganz sicher, ob ihm das Gekicher gilt, als ihn laut der Häuptling schilt, der ihm, eher laut als still, damit etwas sagen will. Der Urmensch ist noch jung an Jahren...
Post lesenSauer. Alles was an manchem Tag, der Urmensch wohl sehr gerne mag, so tut es schon das Wort besagen, richtet sich nach seinem Magen. Es hat der Urmensch das entdeckt, was ihm auf der Zunge schmeckt. Und was ihm schmeckt, wonach er schaut, das hat er immer...
Post lesenSäbelzahntiger. Als sich der Urmensch noch gebückt schleichend in den Wald verdrückt, in noch sehr gekrümmter Haltung und ohne technische Gestaltung, ist er oft auf Erden hier nur ein leichtes Beutetier, das am Boden hüpft und springt und dem die Flucht...
Post lesenRisiko. Der Urmensch hat sehr viel verkraftet. Im Risiko, das an ihm haftet, hat er sich schon mal verletzt, wenn er durch das Gelände hetzt. Manchmal rennt er, wie im Wahn, vorm Tiger mit dem Säbelzahn, wie im Wettlauf um sein Leben und er muss sein...
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