Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.
Lebensaufgabe. Die Lebensaufgabe im Streben bestand darin zu überleben. Der Urmensch dachte nur bis morgen, musste seine Frau versorgen, Kinder in das Leben setzen und musste seine Beute hetzen. Es war sein Weib ein halbes Leben, in dem fleißigen Bestreben,...
Post lesenLebensart. Der Urmensch war nicht fein und zart, in seiner ganzen Lebensart, sondern eher grob und rau, auch im Umgang mit der Frau. Das Urmenschweibchen das sich regte, das sich noch nicht zu schminken pflegte, nahm es noch nicht so genau wie die herausgeputzte...
Post lesenLebensanfang. Das Leben steht an dem Beginn und zieht sich in die Länge hin, tut am Anfang Knospen treiben, blüht und will am leben bleiben, bis die Welt darauf besteht, das es welkt und wieder geht. Die Blume blüht und sie verdorrt. Sie wächst heran...
Post lesenKonfliktbewältigung. Der Urmensch fürchtet die Gewalt aus dem Versteck im Hinterhalt, die ihn bei Gefahr bedroht, denn der Urwald ist verroht. Er hantiert mit Speer und Feuer. Dem Raubtier ist das nicht geheuer, doch seinen Gegner auf zwei Beinen den...
Post lesenKalte Füße. Die Urzeit ist noch ziemlich rau und der Urmensch sucht den Bau, wenn es in der Winterzeit, in der Landschaft friert und schneit, wenn er in dem Frost erbittert, an dem ganzen Körper zittert, bis hinunter zu den Waden. Ein kühler Kopf kann...
Post lesenHimmelsgucker. Der Urmensch schaut im Lebenslauf einstmals zu dem Himmel auf, um die Wolken im Geschehen ganz von unten zu besehen. Er hat, um Fortschritt zu erlangen, ganz von unten angefangen und blickt in die Gewitterwolken, denn die werden oft gemolken....
Post lesenHerbstlich. Friert der Urmensch an dem Hintern, dann muss er wieder überwintern. Wenn die Sonne sich versteckt hat sich der Urmensch zugedeckt, mit Klamotten aus dem Fell. Die Sonne scheint dann nicht mehr hell, im Sommer ist es viel gelinder. Im Herbst...
Post lesenDer Fetisch. Der Urmensch dreht am alten Knochen, hat ihn beschnuppert und berochen; hält den Knochen in der Hand, den er vom Ur-Urmenschen fand. Ein solcher Knochen ist recht fein und stammt von einem krummen Bein, auf dem die Ahnen, die sich regten,...
Post lesenDie Zahl. Der Urmensch hat, solang er schleicht, solange er den Tieren gleicht, noch lange nicht bis Drei gezählt, wenn er seinen Schleichweg wählt. Dem Urmenschen bleibt keine Wahl. Er weiß noch nichts von einer Zahl. Die Ahnen die am Boden schlichen...
Post lesenDer Funke. Der Urmensch bläst, in sich versunken, an seinem kleinen Hoffnungsfunken, der hoffentlich recht bald gelingt und als Funken überspringt, in einer kalten, dunklen Nacht, die ihm schwer zu schaffen macht. Der Urmensch sucht kein Abenteuer; er...
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