Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.
Herbstlich. Friert der Urmensch an dem Hintern, dann muss er wieder überwintern. Wenn die Sonne sich versteckt hat sich der Urmensch zugedeckt, mit Klamotten aus dem Fell. Die Sonne scheint dann nicht mehr hell, im Sommer ist es viel gelinder. Im Herbst...
Post lesenDer Fetisch. Der Urmensch dreht am alten Knochen, hat ihn beschnuppert und berochen; hält den Knochen in der Hand, den er vom Ur-Urmenschen fand. Ein solcher Knochen ist recht fein und stammt von einem krummen Bein, auf dem die Ahnen, die sich regten,...
Post lesenDie Zahl. Der Urmensch hat, solang er schleicht, solange er den Tieren gleicht, noch lange nicht bis Drei gezählt, wenn er seinen Schleichweg wählt. Dem Urmenschen bleibt keine Wahl. Er weiß noch nichts von einer Zahl. Die Ahnen die am Boden schlichen...
Post lesenDer Funke. Der Urmensch bläst, in sich versunken, an seinem kleinen Hoffnungsfunken, der hoffentlich recht bald gelingt und als Funken überspringt, in einer kalten, dunklen Nacht, die ihm schwer zu schaffen macht. Der Urmensch sucht kein Abenteuer; er...
Post lesenBeißerei/ Urmenschliches. Der Urmensch hat sich im gewissen mit der Gegnerschaft gebissen und ist auch heute noch allzeit zu der Beißerei bereit, in Konflikten die er nennt, obgleich er Paragraphen kennt. Eines das ist ganz gewiss: auch heute zeigt noch...
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