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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.

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Urmensch-Mensch / Bruch.

Urmensch-Mensch/Bruch.

Dem Urmensch, dem entweicht ein Fluch, bedingt durch seinen Rippenbruch.
Er stolpert über einen Ast und hätte sich dabei schon fast
beinah das Genick gebrochen. Nun quält er sich schon, seit paar Wochen,
mit der kaputten Rippe rum und er schaut sich vorher um,
ob kein Ast im Wege liegt, damit er ja nicht wieder fliegt,
bei dem Jogging im Gelände.  Sein wildes Weib klatscht in die Hände,
angesichts der vielen Raben, die dort nichts zu suchen haben,
wo ihr rauer Kerl sich streckt, der die Lebensgeister weckt,
am frühen Morgen in der Grotte, bei dem Lärm der Rabenrotte.

Die Rippe ist dann wohl verheilt, während sich der Urmann eilt,
zwecks Ernährung allgemein,wieder über Stock und Stein,
auf  gut Glück und gut Gelingen  wie vorher  hinweg zu springen.
Er springt dem Springbock hinterher, nur der Anschluss fällt ihm schwer.
Es fühlt das Vieh sich arg bedrängt und es hat ihn abgehängt,
verschwindend hinter einem Busch. Es bläst der Urmensch einen Tusch,
auf dem Horn vom Wasserbüffel und der Wolfshund mit Geschnüffel,
setzt einen Haufen an den Baum. Der Urmensch registriert das kaum
und hat das was sein Wolf dort gackt  niemals wirklich weg gepackt.
Sein Wolfshund der setzt, in der Tat, manchen Haufen mit Format,
bis er einmal, in dem Schritt, selber in den Haufen tritt,
ziemlich groß und nicht kompakt,mit den Sohlen, die sind nackt,
rutschend auf dem Trampelpfad, in die Pfütze und zum Bad,
hoffentlich noch ohne Bruch, doch nicht ohne lauten Fluch.

Es wird der Urmensch, in Gestalt,  lahmend etwas steif und alt
und tut sich im Alltag schwer. Der Beute hinkt er hinterher,
weil die Karriere noch am Schluss auch ihr Ende finden muss.
Nun bringt er nicht mehr viel nach Hause und macht lieber vielmehr Pause.
Der Wohlstand ist im Gral vorbei. Sein jüngstes Weib das nimmt sich frei,
von der  Verpflichtung auf dem Lager, denn die Kost ist viel zu mager
und es kommt, mit grellem Fluch, mit derselben auch zum Bruch.
Die Treue hat sie schnell gebrochen und sich mit einem abgesprochen,
der ihr mehr entgegen kommt  und ihre Wünsche ziemlich prompt
mit Elan entgegen nimmt und darauf gut abgestimmt,
die Verpflichtung selten bricht. Zum Bruch kommt es so vorerst nicht,
nicht bevor das junge Weib, bei dem liebsten Zeitvertreib,
allmählich auch einmal am Schluss, in die Jahre kommen muss
und dann ist die Liebelei abgebrochen und vorbei.

H. Feisel



 

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