Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.
Urmensch (Routiniert).
Der Urmensch der folgt seiner Route und man wünscht ihm alles Gute,
während er, sehr routiniert, einer Fährte nach marschiert.
Auf der Route, der bewährten, folgen ihm die Weggefährten,
in mitunter jungen Jahren, noch nicht ganz so sehr erfahren.
Der Urmensch schreitet aus dem Bau, erfahren routiniert und schlau,
und belehrt dabei geschwind die noch etwas dümmlich sind,
weil ihnen, im Übermut, die Erfahrung fehlen tut.
Er verweist, mit ernster Miene, sehr bewährt in der Routine,
auf die möglichen Gefahren. Aus seinen Worten, den sehr wahren,
lässt sich für die, die ihn begleiten, vorsichtig der Sinn ableiten.
Etwas gebückt in seiner Haltung und routiniert in der Gestaltung
tut er gebeugt durchs Dickicht schleichen. Damit will er was erreichen,
während er sich so bewegt. Zugrunde sei dabei gelegt,
dass der Urmensch still und leise, in der routinierten Weise,
von den Genossen dort begleitet, routiniert den Pfad beschreitet.
Alle Vorsicht die ist zwingend. Viel Routine mit sich bringend,
tut der Urmensch, in den Taten, dringend zu der Vorsicht raten.
Die Route führt durch das Gelände und beherzt und sehr behände
umklammert er dabei den Speer. Es führt die Route kreuz und quer
auf und ab an Berg und Tal. Beschwerlich ist sie allemal.
Die Route ist nicht abgesteckt. Nicht immer hat man viel bezweckt,
auf der Strecke die sich zieht, wenn so gar nicht viel geschieht,
während sich die Route schlängelt und der Urmensch alle gängelt,
die ihm weiter folgen sollen, ohne dass sie das noch wollen.
Der Urmensch schreitet aber weiter. Es folgen ihm die Wegbegleiter
bis er einmal routiniert die Orientierung ganz verliert
und nicht weiß wies weiter geht. Ratlos im Gelände steht
der Urmensch länger ganz verdutzt, als die ganze Mannschaft stutzt,
die sich auf ihn verlassen muss. Es folgt der Weisheit letzter Schluss,
weil wohl die Routine endet, während man nun besser wendet.
Die ganze Mannschaft läuft ein Stück auf dem Trampelpfad zurück,
routiniert in dem Verlangen wieder heimwärts zu gelangen.
Mit der Routine anzufangen, zwischen Hoffen und viel Bangen,
weiß der Urmensch ohne Ziel, aber scheinbar auch nicht viel,
denn er schreitet stets ein Stück vorwärts und dann doch zurück.
Und der Routine zum Beweis, läuft er manchmal viel im Kreis.
Routiniert bewegt sich sehr der Urmensch in dem Kreisverkehr,
wo er seine Route sucht. Wenn er fest steckt, wo er flucht,
dann ist Bewegung auch kein Trumpf, denn dann endet er im Sumpf.
Routiniert bleibt mancher stecken und dann schimpft er ums Verrecken.
H. Feisel