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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.

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Urlicht / Urmenschliches.

Urlicht / Urmenschliches.

 

Der Urmensch blickt im Lebenslauf

manchmal zu dem Himmel auf,

wo er manche Lichter sieht.

Wenn die Sonne sich verzieht,

dann wird es jeweils immer Nacht.

Nun gibt er auf die Lichter acht

die am schwarzen Himmel glänzen

und der Mond tut die ergänzen,

damit er möglichst noch was sieht,

wenn was in der Nacht geschieht.

Mutig ist der Urmenschmann,

weil immer was geschehen kann,

das er bei Dunkelheit schlecht sieht,

weil er auch nicht gerne flieht,

über Stock und über Stein,

denn dann bricht er leicht ein Bein.

 

Er muss sich dabei eingestehen,

manches Tier kann besser sehen,

das in der Dunkelheit vielleicht

dicht heran ans Lager schleicht

und, wenn es passt, den Menschen greift

und dann in die Büsche schleift.

Darum braucht er, aus der Sicht,

nach Möglichkeit noch etwas Licht,

damit ihm eine Chance bleibt,

dass er so ein Tier vertreibt,

im Verein mit seiner Sippe.

Man stößt oft auf ein Gerippe,

nicht immer bloß von einem Tier.

Auch urmenschliche Wesen hier,

werden leicht dabei gefressen.

Das darf der Urmensch nie vergessen.

 

Als Beute dient er lieber nicht.

Darum braucht er nachts das Licht,

das ihm jedoch nicht immer scheint

. Er hat wohl zu Recht gemeint,

das Feuer müsste ihm wohl nützen.

Das kann ihn vor viel Unheil schützen,

das ihm in der Gegend droht,

denn die Natur ist oft verroht,

im Naturgesetz auf Erden,

beim Fressen und Gefressen werden.

Der Urmensch hat, oft in der Nacht,

viel darüber nachgedacht,

wie er mehr Sicherheit gewinnt,

während ihm die Zeit zerrinnt.

Er will nicht noch mehr Zeit verdösen

und das Problem das will er lösen.

 

Das Denken kostet ihn viel Kraft,

wie er sich das Licht beschafft,

vielleicht mit Hilfe von dem Feuer.

Das nützt ihm bei dem Abenteuer,

in der Welt, in dem Bestreben,

irgendwie zu überleben,

wie er im Gedanken meint,

weil es nachts am Lager scheint,

als ob das Tier das Feuer meidet.

Damit er nicht mehr angstvoll leidet,

in der tiefen dunklen Nacht,

hat er das Feuer angebracht,

von irgend einem nahen Brand,

in dem oft verkohlten Land.

Er bläst am Funken von dem Scheit

und das brennt nach kurzer Zeit.

 

Er sieht in dem Experiment,

dass das Feuer hilfreich brennt,

wenn er das, als kluger Mann,

besser kontrollieren kann

und er hat in der Nacht dazu

endlich vor dem Untier Ruh.

Der Versuch lässt sich begründen.

Das Feuer muss er nur noch zünden

und wie das zu zünden geht,

wie der Zündfunke neu entsteht,

das muss er irgendwann entdecken

und sein Denken muss bezwecken,

dass irgendwann, vielleicht ganz prompt,

die Idee zum Zündeln kommt.

Dann hat der Urmensch, in der Sicht,

Ruhe, Sicherheit und Licht.

H. Feisel

 

 

 

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